Die Schlacht um Anza

Nach einem Gefechtsreichen Nachmittag macht sich eine Gruppe von Johnsons und LCern auf um den Turm von Anza zu erobern. Es werden zwei Katas gestellt und die Wand aufgeschossen. Die Gegenwehr ist schwach und schnell überwunden.

Wir ziehen weiter und erobern einige Lager bis im Chat Trebuchet Beschuss auf Anza gemeldet wird. Unsere verschworene Gemeinschaft ist mittlerweile auf 7 Mann angewachsen. Die Parole des Abends lautet: „Anza um jeden Preis halten“. Wir eilen nach Anza und bauen 3 Pfeilwagen und eine Balliste auf. Wenige Momente später ist die Ostwand bereits offen. Wir besetzen die Geschütze und der Rest unserer Truppe hält mit 3-4 Mitstreitern die anstürmenden Franzosen am Mauerdurchbruch auf.

Die zwanzig schlecht koordinierten Angreifer sterben im Pfeilhagel. Der erste Ansturm ist abgewehrt. Der Trebuchet Beschuss der Franzosen zerstört nun das Tor und die zweite Wand. Unsere Verteidigungslinie zieht sich in den Innenhof an den Fuß der Treppe zurück. Beim nächsten Angriff stürmen 20 Franzosen durch die Nordwand, werden aber in letzter Sekunde geschlagen bevor weitere 20 Franzosen durch die Ostwand angreifen. Nachdem auch diese niedergestreckt werden, bauen die Franzosen Ballisten auf, um unsere Verteidigung zu schwächen.

Mittlerweile haben sich weitere 5 Johnsons und LCer durch die Warteschlange gekämpft und sind zur Verstärkung in Anza eingetroffen. Die Franzosen griffen nun mit 30-40 Mann an, die aber durch die anfänglichen Niederlagen nur sehr zaghaft agieren. Der Kampf verlagert sich auf die Treppe zum Lordraum, die durch die Wand gegen die französischen Balisten geschützt ist, aber durch unseren Pfeilhagel gut eingedeckt wird.

Die Leichen der Franzosen türmen sich im Innenhof und auf der Treppe. Jeder Durchbruchversuch wird durch Wächterkuppeln, -Linien etc. verhindert. Unsere Pfeilwagen werden immer wieder mit AOE zerstört und mühsam nachgebaut. Nach einer über 40 Minuten dauernden Abwehrschlacht sind unsere Geschütze zerstört und die Zinnen mit Säcken und Truhen gepflastert, die aufgrund von Platzmangel nicht mehr aufgenommen werden können. Nach einer letzten Abwehrschlacht auf der Treppe sind wir zum Abzug gezwungen und ziehen uns über die Südseite nach Steinnebel zurück.

Die erschöpften Kämpfer begeben sich in den Schoß ihrer Familien.

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